VIEW-LEO
Name
VIEW-LEO
Version des Modells
keine Differenzierung nach Versionen
Betreibende Organisation
Prognos
Zweck des Modells
Der Zweck des Modells VIEW-LEO ist die Abbildung der gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Entwicklung in Deutschland bis 2050. Die mittels des Modells bestimmten ökonomischen Kenngrößen sind nachfolgend (exogene) Rahmendaten für die technischen-energetischen Sektormodelle.
Die ökonomischen Rahmendaten des Projektionsberichts müssen in einem sehr engen Zeitrahmen erstellt werden. In dieser Projektphase sind weder Rückkopplungen der technisch-energetischen Sektormodelle mit dem ökonomischen Modell noch die Erstellung von politischen Szenarien vorgesehen. Prognos verfügt über eine Reihe von ökonomischen Modellen, welche alle für die Erstellung der Rahmendaten prinzipiell geeignet wären (siehe https://www.prognos.com/de/modelle-tools/modelle). Im Kontext dieses Projektes weist VIEW-LEO gegenüber diesen anderen Modellen die entscheidenden Vorteile auf, dass hier die Statistik bis zum aktuellen Rand vergleichsweise zügig eingearbeitet werden kann, das Modell die für die energiewirtschaftlichen Sektormodelle relevanten Rahmendaten in einer sehr hohen Auflösung bereitstellt und es zudem mit vergleichsweise wenig Aufwand so kalibriert werden kann, dass es im Ergebnis die kurzfristige konjunkturelle Entwicklung gemäß der Herbstprojektion der Bundesregierung (siehe BMWE 2025) nachzeichnet.
VIEW-LEO ist ursprünglich als ein Teilmodul des Weltwirtschaftsmodells VIEW der Prognos erstellt worden. Das Kürzel "LEO" im Modellnamen referenziert auf den Ökonomen und Nobelpreisträger Wassily Leontief, welcher die Grundlagen für die Input-Output-Analyse gelegt hat (siehe hierzu ausführlicher methodisch-mathematischer Ansatz).
Akteure
Das Modell bildet ökonomische Handlungseinheiten differenziert nach den Sektoren der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland ab. Konkret sind dies Unternehmen nach 72 Produktionssbereichen, private Haushalte und der Staat. Die Entwicklung der Importnachfrage und der Produktionspreise der übrigen Welt im Szenariozeitraum geht exogen in das Modell ein. Für eine ausführliche Erläuterung der Definition der ökonomischen Handlungseinheiten und ihrer Zusammenfassungen siehe Eurostat (2014), Kapitel 2.
Die im Modell abgebildeten Produktionsbereiche sind nach der europäischen Güterklassifikation CPA (Classification of Products by Activity) gegliedert. Für die konkrete Differenzierung siehe Statistisches Bundesamt (2024).
Dokumentation
Für das Modell liegt keine Dokumentation vor.
Räumliche Abdeckung
Deutschland
Zeithorizont
Simulationszeitraum bis 2050
Zeitliche Auflösung
jährlich
Konzeptionelle Gestaltungsprinzipien
- VIEW-LEO ist ein ökonomisches Modell, welches den volkswirtschaftlichen Kreislauf aus Entstehung, Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland abbildet. Zentrale exogene Größen für das Modell sind die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland sowie die Importnachfrage und Preise der übrigen Welt.
- Die genannten Kenngrößen für die übrige Welt werden aus dem Prognos Economic Outlook der Prognos entnommen. Der Outlook wird jährlich aktualisiert (letzte Aktualisierung: Frühjahr 2025) und bildet die hausinterne Referenzprognose für die zukünftige Entwicklung der Weltwirtschaft ab. Die Prognose wird mit dem Weltwirtschaftsmodell VIEW der Prognos erstellt (siehe https://www.prognos.com/de/view). Eine Veröffentlichung des Prognos Economic Outlook auf einer frei zugänglichen interaktiven Webseite plant Prognos für den Frühsommer 2026 (mit einer dann aktualisierten Prognose).
- Alle in VIEW-LEO abgebildeten Größen entsprechen im Stützzeitraum (1995 bis 2024) den entsprechenden Werten der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung des Statistischen Bundesamtes (Statistisches Bundesamt, 2025). Kern des Modells ist eine nach 72 Produktionsbereichen differenzierte Input-Output-Tabelle, wie sie für das Stützjahr (2022) durch das Statistische Bundesamt bereitgestellt wird (Statistisches Bundesamt, 2024). Im Simulationszeitraum werden sowohl die Struktur als auch die Aggregate der Input-Output-Tabelle jahresweise dynamisiert.
- Zentrale ökonomische Größen wie die Lohn- und Preisdynamik, der technische Fortschritt, der Außenhandel sowie die Nachfrage nach Arbeit und Investitionsgütern werden auf der Ebene der 72 Produktionsbereiche modelliert.
- Die funktionalen Zusammenhänge im Modell gestalten sich wie folgt.
- Bei einer exogen gegebenen Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter werden im Modell die Erwerbsquoten nach Geschlecht und Altersgruppen differenziert gemäß den historischen Trends sowie den Knappheitsverhältnissen am Arbeitsmarkt entsprechend fortgeschrieben. Demographisch bedingte Rückgänge der Erwerbstätigen in den Produktionsbereichen versuchen die Unternehmen mittels Neueinstellungen aus dem Pool der Erwerbslosen zu kompensieren. Über- und Unterauslastungen hinsichtlich der branchenspezifischen Normalarbeitszeit gleichen die Unternehmen sukzessive durch eine entsprechende Anpassung der Erwerbstätigen aus. Geplante Neueinstellungen realisieren sich umso weniger, je mehr sich die gesamtwirtschaftliche Erwerbslosenquote einem exogen gegebenen Mindestwert annähert (3%). Nachfrageschocks wirken sich in der Konsequenz primär auf die Arbeitszeit aus, und die Anpassung der Erwerbstätigen folgt verzögert.
- Der technische Fortschritt ist im Modell kapitalgebunden: neue Kapitalgüter (i.e. Investitionen) weisen eine höhere Kapitalproduktivität (Wertschöpfung je Kapitalstock) und ein höheres Faktoreinsatzverhältnis (Kapitalstock je Erwerbstätigen) auf als der jeweilige Bestand einer Branche. In Abhängigkeit von der Erneuerungsrate des Kapitalstocks erhöht sich entsprechend die branchenspezifische Arbeitsproduktivität (Wertschöpfung je Arbeitsstunde). Für die technische Fortschrittsrate der neuen Kapitalgüter gehen wir einem internationalen Konvergenzprozess aus: technisch zurückliegende Länder respektive Branchen weisen hier höhere Zuwachsraten auf, und der vermehrte Import von Kapitalgütern aus technisch führenden Ländern beschleunigt den technischen Fortschritt in dem betreffenden Land bzw. Wirtschaftsbereich zusätzlich. Gemäß dem technisch determinierten Faktoreinsatzverhältnis wird der Kapitalstock an den neuen Beschäftigtenstand über eine entsprechende Investitionsnachfrage angepasst. Eine demographisch bedingte Limitierung der angestrebten Beschäftigungsausweitung dämpft damit auch die Investitionstätigkeit der Unternehmen.
- Die von der Verwendungsseite ausgehenden und über die Input-Output-Tabelle vermittelten Produktionserfordernisse an die jeweiligen Wirtschaftsbereiche werden im Modell limitiert, wenn bei einem kurzfristig gegebenen Stand der Technik und der Arbeitskräfte die Produktionskapazitäten überfordert werden. Zudem erhöhen sich in diesem Fall die Importquoten zugunsten anderer Länder respektive Branchen umso stärker, je niedriger für diese Branchen das Produkt aus Preis und Auslastung ausfällt.
- Die nominalen Stundenlöhne und die Preise werden branchenspezifisch am Anfang einer Periode (i.e. eines Jahres) festgelegt. Für den Ausgang der impliziten Lohnverhandlungen sind die historischen Produktivitätsfortschritte, die erwartete Inflationsrate und die Knappheit des Arbeitsangebotes maßgeblich. Die Firmen geben Kostenimpulse verzögert an ihre Preise weiter, und ein Fehlerkorrekturterm in der Preisfunktion sorgt für die trendmäßige Übereinstimmung zwischen dem realisierten und dem durch die Unternehmen angestrebten Gewinnaufschlag auf die durchschnittlichen Produktionskosten (mark-up).
- Lohneinkommen fließen direkt an die privaten Haushalte. Die residual bestimmten Bruttobetriebsüberschüsse des Unternehmenssektors werden anteilig an die privaten Haushalte ausgeschüttet. Letztere streben eine exogen gegebene Relation zwischen ihrem Vermögensbestand und ihrem erwarteten trendmäßigen Einkommen an. Für die Erreichung ihres gewünschten Vermögensbestands teilen sie ihr Einkommen entsprechend in Konsumausgaben und Sparen auf. Die Konsumausgaben des Staates werden in Abhängigkeit von der Zahl seiner Beschäftigten und ihres Stundenlohnes auf der Verwendungsseite bestimmt.
- Preis- und Kostenrelationen, historische Trends und exogene Setzungen beeinflussen neben der Auslastung der Produktionskapazitäten die Entwicklung der Nachfrage- und Produktionsstrukturen in der Input-Output-Tabelle.
Methodischer/mathematischer Ansatz
VIEW-LEO ist ein dynamisches Input-Output-Modell, d.h. eine statistisch vorliegende Input-Output-Tabelle (hier: Statistisches Bundesamt (2024)) wird im Simulationszeitraum hinsichtlich verschiedener Aspekte dynamisiert (siehe Konzeptionelle Gestaltungsprinzipien).
Eine Input-Output-Tabelle ist ein quantitatives ökonomisches Instrument, das die Interdependenzen zwischen verschiedenen Sektoren einer Volkswirtschaft in einer Matrixdarstellung erfasst. Sie basiert auf der Input-Output-Analyse, die von Wassily Leontief entwickelt wurde, und dient dazu, die Flüsse von Gütern und Dienstleistungen zwischen den verschiedenen Sektoren einer Volkswirtschaft zu modellieren. Die Tabelle besteht aus quadratischen Matrizen, in denen sowohl die Zeilen als auch die Spalten die verschiedenen Sektoren der Wirtschaft darstellen. Die Elemente der Matrix zeigen die monetären Werte der Inputs, die von jedem Sektor bezogen werden, und der Outputs, die an andere Sektoren geliefert werden. Die Tabelle enthält auch Informationen zur Endnachfrage (Konsum, Investitionen, Exporte) und zur Wertschöpfung (Löhne, Gewinne, Steuern), die zusammen den Gesamtoutput eines Sektors ergeben. Für eine ausführlichere Erläuterung von Input-Output-Tabellen siehe Statistisches Bundesamt (2010).
Der für die Modellierung entscheidende Nutzen der Input-Output-Tabelle ist ihre konsistente Verknüpfung der Endnachfrage mit der hierfür notwendigen Produktion. Mittels der Tabelle kann bestimmt werden, in welchem Maße die Produktion und die Wertschöpfung in den Produktionsbereichen direkt und indirekt (über Vorleistungen) auf eine Veränderung der Nachfrage (z.B. des privaten Konsums) reagieren.
Open Source
Die Prognos finanziert sich vollständig über Projekte (keine Fremdfinanzierung). Das Modell wurde in Eigenleistung erstellt und ist Firmeneigentum. Geteilt werden Annahmen, Inputs und Ergebnisse, jedoch nicht der Modellcode.
Parameter
Die im Modell abgebildeten funktionalen Beziehungen zwischen den Größen der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) sind entweder per Definition (durch die VGR) oder durch Verhaltensgleichungen festgelegt. Die Parameter der Verhaltensgleichungen (i.e. Koeffizienten) basieren auf ökonometrischen Schätzungen oder resultieren aus Optimierungskalkülen der ökonomischen Akteure. Für eine konkretere Erläuterung der funtionalen Beziehungen siehe Konzeptionelle Gestaltungsprinzipien.
Programmiersprache
Visual Basic for Applications (VBA)
Programmtechnische Gestaltungsprinzipien
Die Daten des Stützzeitraums werden in Excel auf- und vorbereitet und im Simulationszeitraum mittels eines in Visual Basic for Applications (VBA) geschriebenen Codes dynamisiert.
Räumliche Auflösung
Nationalstaat (Deutschland)
Sektoren
Das Modell bildet ökonomische Handlungseinheiten differenziert nach den Sektoren der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland ab. Konkret sind dies Unternehmen, private Haushalte und der Staat. Für eine ausführliche Erläuterung der Definition der ökonomischen Handlungseinheiten und ihrer Zusammenfassungen siehe Eurostat (2014), Kapitel 2.
Software
Microsoft Excel
Techniken
Das Modell bildet ökonomische Größen ab; physikalisch definierte Techniken sind nicht Teil des Modells.
Treibhausgasemissionen
Das Modell bildet ausschließlich ökonomische Kenngrößen ab.
Unsicherheit
Das Modell wird deterministisch gelöst, d.h. Unsicherheiten werden nicht erfasst.
Visualisierung des Modells und dessen Funktionsweisen

Wesentliche endogene und exogene Strukturen/Variablen
- Exogene Größen: Bevölkerung Deutschlands, ökonomische Entwicklung übrige Welt (aus dem Prognos Economic Outlook)
- Endogene Größen: Verwendung (Konsum, Investitionen, Ex-/Import), Verteilung (Lohn-/Gewinneinkommen) und Entstehung (Produktion, Bruttowertschöpfung, Erwerbstätige nach Produktionsbereichen) des Bruttoinlandprodukts in Deutschland.
Wesentliche Konzepte und Annahmen
Siehe konzeptionelle Gestaltungsprinzipien
Zielsystem
Das Zielsystem des Modells ist die Ökonomie in Deutschland.
Literaturverzeichnis
- Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) (2025): Binnenwirtschaftliche Belebung im schwierigen Umfeld, Berlin. https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Publikationen/Wirtschaft/binnenwirtschaftliche-belebung-in-schwierigem-umfeld.html
- Eurostat (2014): Europäisches System volkswirtschaftlicher Gesamtrechnungen, Luxemburg. https://ec.europa.eu/eurostat/web/products-manuals-and-guidelines/-/ks-02-13-269
- S. Ahmad, D. Riker (2020): Updated estimates of the trade elasticity of substitution, Working Paper 2020-05-A, US International Trade Commission. https://www.usitc.gov/publications/332/working_papers/ahmad_and_riker_eos_2020.pdf
- Statistisches Bundesamt (2010): Input-Output-Rechnung im Überblick, Wiesbaden. https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/Publikationen/Downloads-Input-Output-Rechnung/input-output-rechnung-ueberblick-5815116099004.pdf?__blob=publicationFile&v=4
- Statistisches Bundesamt (2024): Input-Output-Rechnung 2022, Stand: August 2024, Wiesbaden. https://www.destatis.de/DE/Themen/Wirtschaft/Volkswirtschaftliche-Gesamtrechnungen-Inlandsprodukt/Publikationen/Downloads-Input-Output-Rechnung/statistischer-bericht-input-output-rechnung-2180200227005-rev-2024-august-2024.html
- Statistisches Bundesamt (2025): Inlandsproduktberechnung - Detaillierte Jahresergebnisse, Stand: August 2025, Wiesbaden. https://www.destatis.de/DE/Service/Bibliothek/_publikationen-fachserienliste-18.html#152692
Modellierungsprozess
Datenflüsse im Kontext des Modellierungsprozesses von VIEW-LEO
Dieser Graph zeigt woher (und wieviele) Datensätze direkt oder indirekt in VIEW-LEO fließen. Er zeigt auch, welche Datensätze durch VIEW-LEO augegeben werden.
flowchart LR
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Direkte Datenflüsse zu VIEW-LEO
Dieser Graph zeigt an, welche Datensätze direkt in VIEW-LEO fließen oder durch VIEW-LEO ausgegeben werden.
flowchart LR
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